Mandate nach Wunsch
Sie werden für die Rechtsgebiete gefunden, die Sie ausbauen wollen — nicht für alles, was irgendwann einmal auf der Website stand.
Mandanten suchen nicht nach „Rechtsanwalt“, sondern nach ihrem Problem und ihrem Ort: Kündigung erhalten, Erbe streitig, Betriebsprüfung angekündigt. Wir richten Ihre Kanzlei-Website so aus, dass sie für Ihre Rechtsgebiete gefunden wird — mit Inhalten, die Fachkompetenz zeigen und berufsrechtlich sauber bleiben.

Sie werden für die Rechtsgebiete gefunden, die Sie ausbauen wollen — nicht für alles, was irgendwann einmal auf der Website stand.
Profile, Autorenangaben und gepflegte Fachbeiträge zeigen Mandanten und Suchmaschinen, wer in der Kanzlei wofür steht.
Ein gepflegtes Unternehmensprofil und einheitliche Verzeichniseinträge bringen die Kanzlei bei Suchen mit Ortsbezug in die Karte.
Sachliche Information statt reißerischer Werbung. Jeder Text geht vor Veröffentlichung zur fachlichen Freigabe an Sie.
Rechts- und Steuerfragen gehören für Google zu den Themen, bei denen falsche Informationen Menschen ernsthaft schaden können. Entsprechend hoch ist die Messlatte für Erfahrung, Fachkompetenz und Vertrauenswürdigkeit einer Quelle. In den Suchergebnissen konkurrieren Kanzleien außerdem mit Anwaltsverzeichnissen, Rechtsportalen, Verbraucherseiten und zunehmend mit KI-Antworten, die einfache Fragen direkt beantworten.
Gleichzeitig ist die Suche sehr konkret: „Fachanwalt Arbeitsrecht Augsburg Kündigung“, „Steuerberater Heilberufe München“, „Anwalt Erbrecht Pflichtteil“. Wer ein akutes Problem hat, sucht einen Ansprechpartner in der Nähe mit erkennbarer Spezialisierung. Für genau diese Kombination aus Rechtsgebiet und Ort muss die Kanzlei sichtbar sein.
Die Übersichtsseite „Arbeitsrecht“ ist der Anfang. Darunter gehören Seiten zu den Situationen, in denen Mandanten suchen: Kündigungsschutzklage, Aufhebungsvertrag, Abmahnung. Bei Steuerberatern entsprechend: Existenzgründung, Betriebsprüfung, Nachfolge, Branchenschwerpunkte. Jede Seite erklärt verständlich die Lage, nennt Fristen, zeigt den typischen Ablauf eines Mandats und führt zum Kontakt. Wie wir solche Themenstrukturen planen, steht unter Content-SEO.
Anwalts- und Beraterprofile mit Fachanwaltstitel, Zulassung, Veröffentlichungen, Vorträgen und Mitgliedschaften sind das stärkste Vertrauenssignal einer Kanzlei-Website. Fachbeiträge tragen einen Autor und ein Datum und werden aktualisiert, wenn sich Rechtsprechung oder Gesetze ändern. Ein veralteter Beitrag zu einer längst geänderten Regelung schadet mehr als gar keiner.
Ein vollständiges Google Unternehmensprofil mit passender Kategorie, Bewertungen und einheitlichen Kanzleidaten in Anwalts- und Kammerverzeichnissen sorgt für Sichtbarkeit in der Karte. Bei mehreren Standorten erhält jeder Standort ein eigenes Profil und eine eigene Seite.
Werbung ist Anwälten und Steuerberatern erlaubt, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit unterrichtet und nicht auf ein Mandat im Einzelfall gerichtet ist. Bezeichnungen wie „Fachanwalt“ dürfen nur geführt werden, wenn sie verliehen wurden, und mit Begriffen wie „Spezialist“ oder „Experte“ ist Vorsicht geboten. Irreführende Angaben zu Erfolgsaussichten sind unzulässig, und das Mandatsgeheimnis setzt Referenzen enge Grenzen. Ich schreibe innerhalb dieses Rahmens — die berufsrechtliche Letztprüfung liegt naturgemäß bei Ihnen.
„Wie lange habe ich Zeit, gegen eine Kündigung zu klagen?“ — solche Fragen beantworten KI-Übersichten und Chat-Assistenten inzwischen direkt. Das nimmt Kanzleien einfache Informationsklicks, eröffnet aber eine andere Chance: als zitierte Quelle oder empfohlene Kanzlei genannt zu werden. Dafür braucht es präzise Antworten in zwei bis drei Sätzen am Anfang eines Beitrags, klare Zwischenüberschriften in Frageform, benannte Autoren und eine Kanzlei, die im Netz als eindeutige Einheit mit Rechtsgebieten und Standort erkennbar ist. Den Ansatz beschreiben wir unter GEO und AEO.
Den Einstieg bildet der kostenlose SEO-Check: Ich analysiere Website, lokale Sichtbarkeit und die Wettbewerber in Ihren Rechtsgebieten. Im Anschluss legen wir fest, welche Mandate Sie gewinnen möchten — das ist selten „alles“. Daraus entsteht ein Themenplan. Texte entwerfe ich auf Basis kurzer Gespräche mit den zuständigen Berufsträgern; die fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen. Sie arbeiten dabei durchgehend mit mir persönlich, nicht mit einem wechselnden Projektteam.
Local SEO · Fachgebiets-Content · GEO & AEO
Maßnahmen ansehen
Local SEO · Fachgebiets-Content · GEO & AEO
Maßnahmen ansehen
Local SEO · Fachgebiets-Content · GEO & AEO
Maßnahmen ansehen
Local SEO · Fachgebiets-Content · GEO & AEO
Maßnahmen ansehen
Local SEO · Fachgebiets-Content · GEO & AEO
Maßnahmen ansehen
Local SEO · Fachgebiets-Content · GEO & AEO
Maßnahmen ansehenJa. Berufsrecht untersagt nicht, gefunden zu werden, sondern regelt, wie geworben werden darf: sachlich, berufsbezogen und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet. Gut erklärte Rechtsgebietsseiten und Fachbeiträge sind genau diese Art sachlicher Information. Problematisch sind irreführende Bezeichnungen, Aussagen zu Erfolgsaussichten oder unaufgeforderte Ansprache konkreter Betroffener — darauf verzichten wir.
Für die Suche gilt: Je klarer das Profil, desto leichter die Sichtbarkeit. Das heißt nicht, dass Sie Rechtsgebiete aufgeben müssen. Wir wählen zwei bis drei Schwerpunkte, in denen die Kanzlei stark ist und Mandate wünscht, und bauen diese inhaltlich tief aus. Die übrigen Gebiete bleiben mit soliden Übersichtsseiten vertreten und können später folgen.
Wenn sie Mandantenfragen beantworten, ja. Eine Urteilsbesprechung für Kollegen bringt selten Anfragen; ein verständlicher Beitrag zu „Abfindung bei betriebsbedingter Kündigung“ mit klarem Hinweis auf Fristen und Kontaktmöglichkeit schon eher. Wichtig ist die Pflege: Beiträge müssen bei Gesetzes- oder Rechtsprechungsänderungen aktualisiert oder entfernt werden, sonst untergraben sie das Vertrauen, das sie aufbauen sollen.
Mandatsbezogene Referenzen sind wegen der Verschwiegenheitspflicht nur mit ausdrücklicher Einwilligung möglich und oft gar nicht sinnvoll. Google-Bewertungen dagegen geben Mandanten freiwillig ab; Sie dürfen nach Abschluss eines Mandats darum bitten, aber nichts dafür anbieten. In Antworten bestätigen Sie kein Mandatsverhältnis und nennen keine Details. Ich stelle Ihnen dafür passende Antwortmuster zur Verfügung.
Ja, aber anders als früher. Einfache Wissensfragen beantwortet die KI selbst; wer ein echtes Problem hat, braucht danach trotzdem einen Anwalt oder Steuerberater. Inhalte sollten deshalb den Schritt von der allgemeinen Information zur individuellen Situation zeigen und so aufgebaut sein, dass KI-Systeme sie als Quelle zitieren können. Dann taucht Ihre Kanzlei genau dort auf, wo die Entscheidung fällt.
Starten Sie mit dem kostenlosen SEO-Check — persönlich geprüft, Antwort in 24 Stunden.